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Sprachvarianten

Mehrsprachigkeit

Grundsätzlichen existieren in TYPO3 zwei verschiedene Ansätze, um eine Mehrsprachigkeit bzw. verschiedene Sprachvarianten umzusetzen. 

Welche Variante für Sie die richtige ist, sollten Sie gut überdenken. Ein Wechsel ist nicht mehr möglich, wenn der Auftritt bereits angelegt wurde. Deswegen ist es zwingend notwendig, dass Sie sich vor dem Anlegen des Auftritts für eine Sprachvariante entscheiden.

Der Multitree-Ansatz

Es existieren zwei (oder mehr) getrennte Seitenbäume.

Diese Methode bietet sich an, wenn sich die Sprachversionen deutlich unterscheiden, also z.B. eine andere Seitenstruktur und dadurch bedingt eine andere Navigation haben. Der Sprachumschalter führt dann jeweils auf die Startseite des anderssprachigen Auftritts. Im englischen Zweig wird auf genau dieselbe Art redaktionell vorgegangen, wie im deutschen.

Es ist lediglich zu beachten, dass Bilder entweder zweimal auf den Server geladen werden müssen, da es keine Möglichkeit gibt die Meta-Daten zu übersetzen oder, dass man die Metadaten auf den englischen Seiten, auf denen diese verwendet werden, überschreiben muss. Hier ist große Sorgfalt notwendig.

Der Singletree-Ansatz

Hier werden alle Sprachvarianten in einem Baum gehalten. Dieser Ansatz eignet sich, wenn sich die Sprachvarianten in der Struktur nicht deutlich unterscheiden. Es besteht eine enge Kopplung zwischen den verschiedenen Sprachen. Der Sprachumschalter führt in dieser Variante jeweils auf die entsprechende Seite in der anderen Sprache.

Existiert zu einer Seite oder einem Inhaltselement keine Übersetzung, so richtet sich das Verhalten der Webseite nach dem ausgewählten Fallbacktype.

Haben Sie sich entschieden Ihren Auftritt mit dem Single-Tree-Ansatz mehrsprachig zu machen, so wird als Standard der Fallbacktype Free eingerichtet. Sie können jedoch im Nachhinein auch den Fallbacktype Fallback wählen.

Ist dies gewünscht, muss einer der Webadmins des Auftritts dies mittels eines  Tickets über das Service Desk beauftragen.

Fallbacktypen

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

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Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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